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Kostenlose Software-Vollversionen

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Kostenlose Software-Vollversionen zum Download

Vollversionen für lau
Von J. Geiger, R. Mattgey, C. Schwalb & F. Vogler, 01.05.2016


Kostenlose Software-Vollversionen, so weit das Auge reicht: Chip bietet Ihnen die besten Gratis-Vollversionen für Ihren PC zum Download, von denen die meisten bis vor Kurzem noch richtig teuer waren. Von der Office-Suite über Blockbuster-Games bis zum Photoshop-Klon, hier ist für jeden was dabei.
 


Gute Software muss nicht teuer sein: Chip hat Software-Vollversionen bis zum Abwinken für Sie, die richtig gut sind und die Sie keinen Cent kosten. Vom coolen Photoshop-Ableger über actiongeladene Blockbuster-Games bis hin zu kostenlosen Office-Alternative und Windows 10 Umzughelfer: Alle kostenlosen Vollversionen finden Sie in unserer Fotostrecke. Also laden Sie los - billiger wird's nicht mehr!

Quelle: Chip.de

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Inkasso-Check der Verbraucherzentrale

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Mit dem Inkasso-Check der Verbraucherzentrale Hamburg können Sie Inkassoforderungen kostenlos online selbst überprüfen.

Der Inkasso-Check der Verbraucherzentrale Hamburg soll Verbraucher eine erste Einschätzung ihres Falles bieten. So erfahren Sie, ob Sie überhaupt zahlen müssen und ob die volle Höhe der Kosten gerechtfertigt ist. Cool: die kostenlose Web-App bietet zu Ihrem Fall passende Musterbriefe, die Sie gratis verwenden können.

Beachten Sie, dass Aussagen zu komplexeren Sachverhalten oder in Bezug auf beschränkt oder nicht geschäftsfähige Personen (auch Minderjährige) vom Inkasso-Check nicht getroffen werden können.

Fazit: Wer von einem Inkassoverfahren betroffen ist, findet bei der Verbraucherzentrale Hamburg eine empfehlenswerte erste Anlaufstelle.
 
Quelle: chip.de
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Software jetzt bei uns kostenlos Downloaden

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Ab sofort können Sie auf unserer Seite Software kostenlos herunterladen
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Unitymedia darf Kunden-Router für eigenes WLAN-Netz nutzen - ohne sie vorher zu fragen

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Darf ein Netzbetreiber die Router seiner Kunden benutzen, um daraus ein eigenes WLAN-Netz aufzubauen? Ja, sagt das Oberlandesgericht Köln entschieden. Auch eine ausdrückliche Zustimmung der Kunden hält es nicht für notwendig.

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia darf nach einem Gerichtsurteil die seinen Kunden zur Verfügung gestellten Router für den Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Netzes nutzen. Eine ausdrückliche Zustimmung der Kunden sei nicht erforderlich, entschied am Freitag das Oberlandesgericht Kölnund hob eine gegenteilige Entscheidung der ersten Instanz auf.

Da der Kunde jederzeit Widerspruch gegen die Nutzung seines Routers einlegen könne, sei das Vorgehen von Unitymedia für ihn keine unzumutbare Belästigung, entschied der 6. Zivilsenat (Az.: 6 U 85/17). Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung ließ das OLG die Revision zum Bundesgerichtshof zu.

Unitymedia begrüßt Urteil

Unitymedia aktiviert auf den WLAN-Routern ein zweites Signal, um WiFi-Spots aufzubauen. Dagegen hatte die Verbraucherzentrale NRW mit Verweis auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb geklagt. Das Landgericht Köln hatte der Verbraucherzentrale Recht gegeben. Der Kunde müsse der Nutzung seines Routers ausdrücklich zustimmen, hatten die Richter der ersten Instanz entschieden.

Das sahen die Richter des OLG anders. Unitymedia habe ein berechtigtes Interesse, sein Dienstleistungsangebot durch Zusatzfunktionen auszuweiten. Außerdem gebe es ein Interesse der anderen Kunden, Wifi-Hotspots auch außerhalb der Privatwohnung zu nutzen. Die Software könne ohne Mitwirkung oder Störungen der Kunden aufgespielt werden. Anhaltspunkte für eine Sicherheitsgefährdung seien nicht vorgetragen worden.

Unitymedia begrüßte das Urteil. Das OLG habe ganz im Sinne der Verbraucher entschieden. Steigenden Nutzerzahlen und eine sehr geringe Kündigungsquote belegten, dass die Kunden das Angebot schätzten, teilte ein Sprecher mit. Über die Hotspots können Unitymedia-Kunden kostenlos ins Internet gehen und Mobilfunkdatenvolumen sparen. Unitymedia ist in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg aktiv.

 

Quelle: focus.de

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Facebook lässt Nutzer über Qualität von Medien entscheiden

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Seit der US-Präsidentenwahl 2016 wird Facebook massiv wegen der Ausbreitung gefälschter Nachrichten kritisiert. Nach einem ersten Versuch, Recherche-Profis Warnzeichen setzen zu lassen, rekrutiert das Online-Netzwerk nun seine Mitglieder.

 

Facebookwill den Kampf gegen gefälschte Nachrichten stärker in die Hand der Nutzer selbst legen. "Als Teil unserer laufenden Qualitätsüberprüfungen werden wir die Leute nun fragen, ob sie eine Nachrichtenquelle kennen - und wenn ja, ob sie ihr vertrauen", erklärte Gründer und Chef Mark Zuckerberg am Freitag. Die Idee dahinter sei, dass manchen Medien nur ihre Leser und Zuschauer vertrauten. Anderen Medien jedoch werde quer durch die Gesellschaft vertraut, selbst von jenen, die ihnen nicht direkt folgten.

 

Facebook war vor allem wegen der Flut gefälschter Nachrichten während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 in die Kritik geraten und versucht seit langem, das Problem einzudämmen. In einem ersten Lösungsversuch arbeitete das Online-Netzwerk mit Medien-Organisationen zusammen, die zweifelhafte oder falsche Berichte mit Warnhinweisen versahen. Die Facebook-Gemeinschaft zu fragen, sei aber die objektivere Lösung, schrieb Zuckerberg nun. Facebook selbst wolle nicht entscheiden, was stimme und was nicht, bekräftigte er die bisherige Position des Unternehmens.

 

Falschinformationen und Polarisierung

"Es gibt zu viel Sensationsgier, Falschinformationen und Polarisierung heute in der Welt", schrieb Zuckerberg. "Soziale Medien erlauben es Menschen, Informationen schneller als zuvor zu verbreiten, und wenn wir diese Probleme nicht konkret angehen, werden wir sie am Ende verstärken", räumte er ein.

Das Online-Netzwerk hatte vergangene Woche bereits Veränderungen angekündigt, mit denen im Newsfeed der Nutzer - der Hauptansicht von Facebook - mehr Beiträge von Freunden und Verwandten und weniger von Medien und Unternehmen auftauchen sollen. Zuckerberg bezifferte am Freitag erstmals den erwarteten Effekt: Facebook rechne damit, dass Nachrichten danach vier Prozent des Newsfeeds ausmachen werden statt zuvor fünf Prozent.

Zugleich sollen Inhalte von Medien und Firmen, über die im Freundeskreis diskutiert wird, höher gewichtet werden. Beobachter wiesen darauf hin, dass dadurch auch kontroverse falsche Berichte in der Ansicht höher gespült werden könnten. Mit der nun vorgenommenen zweiten Anpassung, die Nachrichtenquellen nach Vertrauenswürdigkeit staffeln soll, könnte Facebook dieser Befürchtung entgegentreten. Auch jetzt wurden allerdings Stimmen laut, die vor einer ideologisierten Manipulation des Verfahrens warnten, zum Beispiel angesichts der verhärteten Fronten zwischen Liberalen und der Rechten in Amerika.

Neues Ranking

Die Änderungen sollen in den USA bereits ab der kommenden Woche greifen: "Medien, die von Facebook-Nutzern für vertrauenswürdig befunden wurden, könnten eine höhere Verbreitung bekommen." Solche mit niedrigerem Ranking könnten dagegen seltener gesehen werden. Es werde nur die Einschätzung zur Vertrauenswürdigkeit berücksichtigt, wenn Nutzer angeben, eine Nachrichtenquelle zu kennen.

Facebook lässt die Nutzer bereits seit 2016 zum Teil bewerten, ob sie Beiträge in ihrem Newsfeed informativ fanden. Nun solle geprüft werden, wie das Prinzip auf andere Bereiche ausgeweitet werden könne, hieß es in einem Blogeintrag. Zudem wolle das Online-Netzwerk stärker lokale Nachrichten in den Fokus bringen.

 

Quelle: fucus.de

 

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Achtung! Polizei warnt vor WhatsApp-Betrügern

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Sie haben eine E-Mail von WhatsApp bekommen mit einer Zahlungsaufforderung? Lassen Sie unbedingt die Finger davon: Laut Polizei steckt dahinter ein perfider Trick, der Ihnen das Geld aus der Tasche ziehen soll.

Seien Sie vorsichtig bei E-Mails vom Messaging-Dienst von WhatsApp. Es könnte sich dabei um eine Masche handeln, die sie hinters Licht führen möchte. Wie die Polizei Niedersachsen warnt, ist derzeit eine Nachricht im Umlauf, die vorgibt, dass das WhatsApp-Abo abgelaufen sei und man den Account innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freischalten muss. Wenn man auf dem Link in der Mail klickt, landet man auf einer Seite, die der WhatsApp-Optik nachempfunden ist und wird dort aufgefordert, die Beträge zu begleichen.

Sie kennen sich noch nicht gut mit WhatsApp aus? Hier erfahren Sie alles über den Chat-Dienst 

Dabei gehe es laut den Behörden in erster Linie um Datenklau, da die Betreiber wahrscheinlich nicht hinter den Kleinstbeträgen her seien, sondern hinter den Kreditkartennummern samt Namen, Ablaufdatum und Sicherheitsnummer. WhatsApp selbst ist seit dem 18. Januar 2016 komplett kostenlos. Die Polizei rät allen, die möglicherweise bereits in die Falle getappt sind dringend, sich mit ihrem Kreditkartenanbieter in Verbindung zu setzen und seine Karten sperren lassen.

 

Quelle: fucus.de

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Kaspersky entdeckt mächtige Android-Spionagesoftware

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Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware mit dem Namen "Skygofree" für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen kann.

Kaspersky fand einige betroffene Nutzer in Italienund vermutet, dass die Software von einer italienischen IT-Firma entwickelt wurde, die auf Überwachungslösungen spezialisiert ist. Kaspersky gab dem Programm den Namen „Skygofree“. Es sei eines der mächtigsten Ausspäh-Werkzeuge fürAndroid, die der Firma bisher untergekommen seien, hieß es.

An die WhatsApp-Nachrichten kommt „Skygofree“ mit einem Trick: Die Spionagesoftware missbraucht dafür die Bedienungshilfe-Funktion, die eigentlich Menschen mit Behinderungen helfen soll. Dafür kann sie auf den Inhalt des Bildschirms zugreifen, zum Beispiel, um ihn vorzulesen. Um die Funktion zu aktivieren, ist zwar die Zustimmung des Nutzers notwendig - er wird aber durch eine fingierte Anfrage auf dem Gerät dazu verleitet.

"Skygofree" greift praktisch alles ab

Zu weiteren Daten, die „Skygofree“ von einem infizierten Android-Smartphone abgreifen könne, gehörten SMS, Ortungsdaten, Anruflisten und Kalendereinträge. Zudem könnten Informationen aus anderen Apps abgegriffen werden.

Beim Entsperren des Geräts kann ein Foto oder Video vom Nutzer gemacht werden. Es sei auch möglich, die Software so einzustellen, dass sie das Mikrofon zum mithören aktiviert, sobald sich das Telefon an einem vorgegebenen Ort befindet. Außerdem könnten sich die infizierten Geräte heimlich mit einem präparierten WLAN der Angreifer verbinden, damit übermittelte Daten abgegriffen werden können.

Nach Erkenntnissen von Kaspersky stammen erste Varianten der Software aus dem Jahr 2014, im Jahr darauf sei die Verbreitung besonders aktiv gewesen und ging bis in den Herbst 2017 weiter. Kaspersky habe das Programm im Oktober vergangenen Jahres entdeckt. Verbreitet werde es vor allem über gefälschte Seiten von Mobilfunkanbietern. Bei der Analyse seien auch Ausspäh-Werkzeuge für Windows-Computer entdeckt worden.

 

Quelle: Fucus.de

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Galaxy S9: Neues Samsung-Smartphone gibt’s im Februar zu sehen

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Samsung hat bestätigt, dass das von Android-Fans erwartete Samsung Galaxy S9 erstmals offiziell im Februar vorgestellt werden soll.

Das neue Samsung-Flaggschiff Galaxy S9 soll Ende Februar auf dem Mobile World Congress (MWC) vorgestellt werden. Das hat DJ Koh, Chef der Smartphone-Sparte von Samsung, im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas bekannt gegeben, wie das Tech-Portal „ZDNet“ berichtet.

 

Auf der Mobilfunkmesse soll außerdem auch das finale Erscheinungsdatum des neuen Edel-Smartphones verkündet werden. Es ist wahrscheinlich, dass der Verkaufsstart bereits wenige Wochen nach der Vorstellung geplant ist. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, dass der südkoreanische Konzern auf der derzeit stattfindenden Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas das Galaxy S9 zeigen könnte.

 

Zudem habe Koh erklärt, dass Samsung ein faltbares Smartphone im kommenden Jahr vorstellen wolle. Ursprünglich war eine Markteinführung für 2018 geplant. Nicht zuletzt wolle Samsung darüber hinaus seinen digitalen Assistenten Bixby vorantreiben und in diesem Jahr eine rundum erneuerte Version 2.0 präsentieren. Der Sprachassistent soll demnach bis 2020 von allen Samsung-Geräten unterstützt werden.

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Januar-Patchday bei Microsoft: Darum sollten Sie die Updates schnellstmöglich installieren

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Am zweiten Dienstag im Januar ist Patchday: Gegen 19 Uhr hat Microsoft Sicherheitsupdates für die eigene Software veröffentlicht. Noch mehr als sonst empfiehlt es sich diesmal, die Updates zügig einzuspielen.

Traditionell ist der zweite Dienstag jedes Monats bei Microsoft der Patchday, also jener Tag, an dem der Software-Hersteller Sicherheitsupdates für alle eigenen Produkte veröffentlicht. Windows, Office, die Browserund andere Programme erhalten an diesem Tag wichtige Sicherheitsupdates, sogenannte Patches.

Der Januar verläuft in dieser Hinsicht etwas anders als sonst: Gleich drei heftige Sicherheitslücken, die unter den Namen "Meltdown" und "Spectre" zusammengefasst werden, wurden in der ersten Januarwoche veröffentlicht. Microsoft sah sich veranlasst, das geplante Sicherheitsupdate vorzuziehen und schon rund eine Woche vor dem Patchday zu veröffentlichen. Nachdem einige Schwierigkeiten und Probleme auftraten, hat Microsoft die Verteilung des Updates inzwischen für einige Systeme wieder gestoppt.

 

Trotz des holprigen Starts bringt der Januar-Patchday einige Updates mit: Unter anderem betreffen die Updates von Microsoft die Browser Internet Explorer und Edge, Windows- und Office-Versionen und das .NET-Framework. Zusammen mit Adobe stopft Microsoft ferner eine kritische Sicherheitslücke im Flash-Player, der in den Microsoft-Browsern direkt integriert ist.

Wie in jedem Monat gilt, dass Sie mit der Installation der Updates nicht lange warten sollten - ab dem Moment, in dem die Patches erscheinen, arbeiten Hacker daran, die darin behobenen Sicherheitslücken zu finden und auszunutzen. Insbesondere wenn die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown auf Ihrem System noch nicht behoben sind, sollten Sie alle von Microsoft bereitgestellten Updates installieren, um verbliebene Löcher zu schließen. Ob die Sicherheitslöcher bei Ihnen noch vorhanden sind, verraten inzwischen mehrere Tools: Hier finden Sie eine Übersichtund die passenden Downloads.

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Musik bei Amazon Music Unlimited zum Schnäppchenpreis

Gesamten Beitrag lesen: Musik bei Amazon Music Unlimited zum Schnäppchenpreis

Amazon bietet seinen Kunden zudem drei Monate Musik-Streaming für insgesamt nur 0,99 Euro an (bei Amazon ansehen) – ein richtig guter Deal, um den Service ausgiebig testen zu können. Wer den Dienst anschließend nicht mehr nutzen möchte, sollte allerdings darauf achten, das Abo rechtzeitig zu beenden. Die Aktion ist gültig vom 15.11. bis 10.12.. Die Standardpreise von Amazon Music Unlimited liegen für Prime-Kunden bei 7,99 Euro monatlich oder 79 Euro jährlich. Kunden ohne Prime-Mitgliedschaft zahlen 9,99 Euro pro Monat. Alle weiteren Details finden Sie auf der entsprechenden Amazon-Seite.

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