Beiträge zum Thema: amazon

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Musik bei Amazon Music Unlimited zum Schnäppchenpreis

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Amazon bietet seinen Kunden zudem drei Monate Musik-Streaming für insgesamt nur 0,99 Euro an (bei Amazon ansehen) – ein richtig guter Deal, um den Service ausgiebig testen zu können. Wer den Dienst anschließend nicht mehr nutzen möchte, sollte allerdings darauf achten, das Abo rechtzeitig zu beenden. Die Aktion ist gültig vom 15.11. bis 10.12.. Die Standardpreise von Amazon Music Unlimited liegen für Prime-Kunden bei 7,99 Euro monatlich oder 79 Euro jährlich. Kunden ohne Prime-Mitgliedschaft zahlen 9,99 Euro pro Monat. Alle weiteren Details finden Sie auf der entsprechenden Amazon-Seite.

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Drastische Maßnahmen geplant: So sollen Betrüger auf Amazon und eBay jetzt gestoppt werden

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Unseriöse Händler auf Online-Plattformen wie Ebay oder Amazon tricksen häufig bei der Umsatzsteuer - und kosten den Staat damit jedes Jahr mehrere Millionen Euro. Daher versucht sich das Finanzamt nun an einer neuen Strategie zur Eindämmung.

Was ist das Problem?
Anbieter auf Online-Verkaufsplattformen wie Ebay und Amazon tricksen bei der Steuer. Insbesondere bei Waren aus dem asiatischen Raum werden hier nach Angaben des Bundesfinanzministeriums Waren verkauft, ohne dass die Umsatzsteuer abgeführt wird. "Die Steuerausfälle bewegen sich nach Schätzungen im hohen dreistelligen Millionenbereich", heißt es beim hessischen Finanzministerium.
Wie funktioniert das genau?
Häufig sind so genannte Fulfillment-Dienstleister im Spiel, erklärt das Bundesfinanzministerium. Dabei befindet sich die Ware bereits in Lagern im Land, der Versand wird dann meist durch den Dienstleister abgewickelt. Eigentümer ist allerdings weiterhin ein Unternehmen mit Sitz außerhalb Europas. Dieses müsste auch die Umsatzsteuer für Inlandsumsätze abführen und sich beim zuständigen deutschen Finanzamt registrieren.
Doch davor drücken die Firmen sich den Angaben zufolge oft. Rechnungen wiesen beispielsweise falsche Angaben wie Steuernummern auf. So können betrügerische Anbieter entweder die Kosten drücken oder die Gewinnspanne steigern, falls sie Kunden die Steuer in Rechnung stellen, aber nicht abführen.
Was soll nun passieren?
Den Länderplänen zufolge soll es den Plattform-Betreibern an den Kragen gehen. Sie dürften nur noch Händler zulassen, die steuerlich registriert sind. Fehlt die Registrierung, müssten sie den Anbieter sperren - andernfalls müssten etwa Ebay oder Amazon für entgangene Umsatzsteuer-Einnahmen haften.
Was sagt der Online-Handel dazu?
Der Bundesverband Online-Handel ist dagegen. "Den schwarzen Peter an die Marktplätze zu schieben, ist viel zu kurz gesprungen", meint Präsident Oliver Prothmann. "Wenn man solche Auflagen für die Plattformen macht, bei denen es heute vor allem das Problem gibt – also bei Amazon und Ebay – dann verlagert sich das Ganze einfach, und die Händler eröffnen eigene Online-Shops." Die Betreiber könnten beispielsweise gar nicht überprüfen, ob Steuernummern authentisch seien.
Prothmann schlägt stattdessen eine offizielle Seite bei den Finanzämtern vor, bei der man dubiose Anbieter melden kann. Beschwerden bei den Behörden wären zwar heute schon möglich, verhallen laut Prothmann aber zu oft: "Das, was ich höre, ist, dass die Händler Null Resonanz von den Finanzämtern bekommen."
Wie geht es weiter?
Wenn sich die Länder-Finanzminister auf die Haftung für Plattform-Betreiber verständigen, wird als nächstes ein konkreter Gesetzentwurf ausgearbeitet, dem Bundesrat und Bundestag zustimmen müssen. Die Möglichkeit einer Quellensteuer, die die Plattformen abführen müssten, soll in einer Arbeitsgruppe weiter abgeklopft und in einigen Monaten beraten werden.

Quelle: chip.de

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Amazon streicht beliebtes Feature für Prime-Kunden

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Wer Prime-Mitglied bei Amazon ist, konnte Freunden bislang eine große Freude machen und die eigenen Versandvorteile teilen. Doch damit ist jetzt Schluss – zunächst einmal für Neu-Mitglieder.

 

Eine Prime-Mitgliedschaft pro Haushalt reichte bisher aus, damit alle Pakete schnell ankommen. Schließlich können Prime-Kunden bis zu vier Personen einladen, die Versandvorteile zu nutzen. Dazu muss man lediglich den Namen und Geburtsmonat der besagten Personen angeben.Offiziell darf man nur Personen hinzufügen, mit denen man unter einem Dach wohnt. Amazon hat dies aber nie wirklich überprüft. So war es möglich, auch Familienangehörige und Freunde mit anderen Wohnadressen zu versorgen.

 

Stichtag für Änderung: 8. November 2017

Doch jetzt vermasselt Amazon neuen Prime-Mitgliedern den Spaß. Wie das Unternehmen ganz still und heimlich auf seinen Hilfeseiten bekanntgab, können Amazon-Kunden, die ihr Prime-Abo nach dem 8. November 2017 abgeschlossen haben, nur noch eine Person für die Versandvorteile einladen.Außerdem weist Amazon deutlich darauf hin, dass diese Person wirklich unter derselben Adresse erreichbar sein muss. Ob der Versandriese den Wohnort nun auch besser kontrolliert, ist unklar.

Was ist mit Bestandskunden?

Müssen jetzt auch Bestandskunden bangen, dass sie ihre Freunde bald aus dem Prime-Versand kicken müssen? Erstmal wohl nicht. Im Hilfe-Center schreibt Amazon, dass alle Kunden, die vor dem 8. November Prime-Mitglied waren, weiter bis zu vier Personen einladen können.Auch auf CHIP-Anfrage bestätigt Amazon, Prime-Kunden mit einem älteren Abo seien nicht von der Änderung betroffen.Andere Prime-Dienste wie Prime Video sind von den Vorteilen übrigens generell ausgeschlossen.

 

Dieser Beitrag erschien zuvor auf CHIP.de

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Amazon Assistant - kein Angebot mehr verpassen

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Amazon Gutscheine gewinnen

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Auslosungsdatum: Samstag, 16.12.2017 um 10:00Uhr

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Countdown zur Amazon Cyber Monday Woche

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Vom 20. bis zum 27. November findet auf dieser Seite die Cyber Monday Woche 2017 statt. Schon jetzt gibt es tägliche Countdown-Angebote.

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