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Spiele-PC bei Aldi: Da steckt mächtig Power in dem Aldi-Rechner

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Zocken in Full-HD und mit allen Details

Ab dem 04. Dezember, hat Aldi in seinen Süd-Filialen einen starken Spiele-PC mit performanter CPU und spieletauglicher Grafikkarte im Sortiment. Besonders der Prozessor und die Speicherkombination aus SSD und riesiger Festplatte gefallen uns. Auch die 16 GByte Arbeitsspeicher und die potente Nvidia-Karte sind einer Gaming-Maschine würdig. Selbst das kleine Case richtet sich klar an Gamer, kommt es doch mit Beleuchtung, Tragegriff und Kopfhörerhalter.

Medion Erazer X67015: Desktop-Gaming-PC im Aldi-Angebot

Der Medion Erazer X67015 soll insbesondere Gamer ansprechen, die mehr als nur Einsteiger-Performance benötigen, aber nur mäßiges Interesse am Upgraden und Basteln haben. So arbeitet im beleuchteten Gehäuse ein performanter Intel Core i7-8700-Prozessor im Zusammenspiel mit einer Nvidia GeForce GTX 1070. Das Gehäuse verfügt auch über einen Tragegriff an der Oberseite und einen Kopfhörerhalter - mit integriertem WLAN-ac- und Bluetooth-Modul steht der LAN-Party nichts mehr im Wege (für Freunde des Kabels gibt's selbstverständlich auch einen klassischen Ethernet-Port).

Der Preis liegt bei 1.299 Euro, was Angesicht der verbauten Komponenten in Ordnung geht. So kostet, dem Ethereum-Mining geschuldet, allein eine GeForce GTX 1070 derzeit rund 450 Euro. Zum Aufrüsten eignet sich der Aldi-Rechner allerdings nur in der Theorie - der sehr begrenzte Raum des Mini-Gehäuses ist mit einer Luftkühlung und den verbauten Komponenten bereits optimal ausgenutzt.

Brandneuer Coffee Lake-Prozessor

Herzstück des Medion Erazer ist der Intel Core i7-8700, ein Sechskernprozessor mit einer Taktfrequenz von 3,2 GHz (Turbo-Modus 4,3 GHz) aus der aktuellen Coffee-Lake-Generation. CHIP hatte bereits den Core i7-8700K-Prozessor dieser Generation im Test - wobei der Unterschied im offenen Multiplikator und weiteren Übertaktungsmöglichkeiten der K-Serie liegt. Mit einer derart starken CPU geht man als Gamer recht zukunftssicher kommenden AAA-Titeln entgegen. Hier wird es vermutlich für eine ganze Weile genügen, nur die Grafikkarte der kommenden Games-Generation anzupassen, möchte man in 4k und allen Details spielen.

Gaming-Power dank GeForce GTX 1070

Bei der Grafikkarte lässt sich, anders als beim Aldi-PC-Akoya P56000, Medion nicht Lumpen und verbaut eine Nvidia GeForce GTX 1070 mit 8 GByte GDDR5 RAM sowie digitalem HDMI-Audio-/Video-Ausgang, DVI-D Anschluss und 3 x DisplayPort. Dabei reicht die Leistung locker für eine Full-HD- und eine WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel). Ein Blick in unsere Bestenliste für Grafikkarten zeigt - aktuell liefert nur eine GeForce GTX 1080/1080Ti mehr Power. Nur wer auf 4k inklusive vollen Details wert legt, dürfte mit der GTX 1070 schnell an Grenzen stoßen.

Starke Ausstattung

Bei der übrigen Ausstattung scheint das Medion-Motto "Nicht kleckern sondern klotzen" zu sein. So wird CPU und GPU von üppigen 16 GByte DDR4 Arbeitsspeicher unterstützt und neben einer schnellen 256 GByte großen SSD stehen noch zwei TByte an Festplattenspeicher zur Verfügung. WLAN nach ac-Standard ist integriert, ebenso Bluetooth und eine ganze Fülle an USB-Anschlüssen. Zusätzlich bietet das Gehäuse einen Hot-Swap-Schacht für einen weiteren Speicher, für den Sie das Gehäuse nicht aufschrauben müssen.

Selbst auf ein doch leicht anachronistisch wirkendes optisches Laufwerk - ein Multistandard-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM und Dual-Layer-Unterstützung - wird nicht verzichtet. Einziger Kritikpunkt am Aldi-Gaming-PC ist das nach unserem Geschmack etwas kleine Gehäuse. So bietet sich kaum Möglichkeit für Bastler und Upgrader.

Medion Erazer gibt's nur geliefert

Aldi Süd ist seit einiger Zeit auch in das Versandhandelsgeschäft eingestiegen. Allerdings läuft der Kauf etwas anders als bei Amazon & Co.: Im Internet wird man die Aktionsartikel nämlich nicht direkt bestellen können. Der Aldi-Süd-Versandhandel braucht noch die Filiale. Sie informieren sich über die Produkte im Prospekt, Flyer oder auf der Aldi-Website im Internet - bezahlt wird aber klassisch an der Aldi-Kasse. Für den „ALDI liefert“-Artikel erhalten Sie dann als Kunde einen separaten Kassenbon mit einer Guthaben-PIN (siehe Bild). Über die Webseite www.aldi-liefert.de oder telefonisch lösen Sie den Bon dann ein und geben die für die Lieferung notwendigen Daten an. Der Lieferant meldet sich laut Aldi innerhalb von drei Werktagen bei Ihnen, um einen Liefertermin zu vereinbaren und liefert entsprechend aus. Die Artikel können in allen Aldi Süd-Filialen bestellt werden, die Lieferung ist deutschlandweit möglich. Falls Sie einen Artikel umtauschen möchten, können Sie dies innerhalb von zwei Monaten tun. Das geht direkt über den Lieferanten, der die Ware kostenfrei bei Ihnen abholt.

Quelle: chip.de

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Drastische Maßnahmen geplant: So sollen Betrüger auf Amazon und eBay jetzt gestoppt werden

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Unseriöse Händler auf Online-Plattformen wie Ebay oder Amazon tricksen häufig bei der Umsatzsteuer - und kosten den Staat damit jedes Jahr mehrere Millionen Euro. Daher versucht sich das Finanzamt nun an einer neuen Strategie zur Eindämmung.

Was ist das Problem?
Anbieter auf Online-Verkaufsplattformen wie Ebay und Amazon tricksen bei der Steuer. Insbesondere bei Waren aus dem asiatischen Raum werden hier nach Angaben des Bundesfinanzministeriums Waren verkauft, ohne dass die Umsatzsteuer abgeführt wird. "Die Steuerausfälle bewegen sich nach Schätzungen im hohen dreistelligen Millionenbereich", heißt es beim hessischen Finanzministerium.
Wie funktioniert das genau?
Häufig sind so genannte Fulfillment-Dienstleister im Spiel, erklärt das Bundesfinanzministerium. Dabei befindet sich die Ware bereits in Lagern im Land, der Versand wird dann meist durch den Dienstleister abgewickelt. Eigentümer ist allerdings weiterhin ein Unternehmen mit Sitz außerhalb Europas. Dieses müsste auch die Umsatzsteuer für Inlandsumsätze abführen und sich beim zuständigen deutschen Finanzamt registrieren.
Doch davor drücken die Firmen sich den Angaben zufolge oft. Rechnungen wiesen beispielsweise falsche Angaben wie Steuernummern auf. So können betrügerische Anbieter entweder die Kosten drücken oder die Gewinnspanne steigern, falls sie Kunden die Steuer in Rechnung stellen, aber nicht abführen.
Was soll nun passieren?
Den Länderplänen zufolge soll es den Plattform-Betreibern an den Kragen gehen. Sie dürften nur noch Händler zulassen, die steuerlich registriert sind. Fehlt die Registrierung, müssten sie den Anbieter sperren - andernfalls müssten etwa Ebay oder Amazon für entgangene Umsatzsteuer-Einnahmen haften.
Was sagt der Online-Handel dazu?
Der Bundesverband Online-Handel ist dagegen. "Den schwarzen Peter an die Marktplätze zu schieben, ist viel zu kurz gesprungen", meint Präsident Oliver Prothmann. "Wenn man solche Auflagen für die Plattformen macht, bei denen es heute vor allem das Problem gibt – also bei Amazon und Ebay – dann verlagert sich das Ganze einfach, und die Händler eröffnen eigene Online-Shops." Die Betreiber könnten beispielsweise gar nicht überprüfen, ob Steuernummern authentisch seien.
Prothmann schlägt stattdessen eine offizielle Seite bei den Finanzämtern vor, bei der man dubiose Anbieter melden kann. Beschwerden bei den Behörden wären zwar heute schon möglich, verhallen laut Prothmann aber zu oft: "Das, was ich höre, ist, dass die Händler Null Resonanz von den Finanzämtern bekommen."
Wie geht es weiter?
Wenn sich die Länder-Finanzminister auf die Haftung für Plattform-Betreiber verständigen, wird als nächstes ein konkreter Gesetzentwurf ausgearbeitet, dem Bundesrat und Bundestag zustimmen müssen. Die Möglichkeit einer Quellensteuer, die die Plattformen abführen müssten, soll in einer Arbeitsgruppe weiter abgeklopft und in einigen Monaten beraten werden.

Quelle: chip.de

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Massive Sicherheitslücke: Apple kündigt Update für MacOS an

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Auf Macs mit MacOS High Sierra kann in wenigen Sekunden der Passwortschutz ausgehebelt werden. Apple will das Problem schnell lösen.

Im Gegensatz zu anderen aktuellen Sicherheitslücken hat diese kein Logo, keinen dramatisch klingenden Name, nur einen lustigen Hashtag (#iamroot, eine Anspielung auf "I am Groot" aus dem Film Guardians of the Galaxy): Apple will einen peinlichen Fehler in seinem aktuellen Betriebssystem für Mac-Computer ausbessern, durch den der Passwortschutz ausgehebelt werden kann. Ein türkischer Software-Unternehmer wies das Unternehmen am Dienstag per Twitter darauf hin, dass sich jeder mit einem sogenannten Root-Account in die Computer einloggen könne. Dazu reiche es, an entsperrten Rechnern mit dem MacOS-System High Sierra den Benutzernamen "root" zu wählen, kein Passwort einzugeben und mehrfach den Login-Knopf zu drücken.

Anschließend hat man Administratorrechte, kann also nach Belieben Einstellungen verändern oder Software installieren. Außerdem kann man den gleichen Weg dann auch beim Login in eine laufende, aber nicht entsperrte Maschine nutzen. Gefährdet sind damit Nutzer, die ihren Mac ab und zu unbeaufsichtigt lassen.

"Wir arbeiten an einem Softwareupdate, um das Problem anzugehen", teilte Apple dazu mit. In der Zwischenzeit empfahl der Konzern den Nutzern, ein Passwort für den Root-Account zu setzen. Über den Zugriff können Systemeinstellungen verändert werden.

Apple wirbt mit Datenschutz und Sicherheit auf seinen Geräten. Zunächst blieb unklar, wie es zu der Sicherheitslücke kommen konnte. High Sierra war Ende September veröffentlicht worden. Es startete mit mehreren sicherheitsrelevanten Schwachpunkten.

Dass der Finder der Root-Lücke (offenbar) nicht zunächst Apple kontaktierte, sondern direkt für jedermann sichtbar auf Twitter erklärte, wie sich die Schwachstelle ausnutzen lässt, ist eher unüblich. Normalerweise geben Sicherheitsexperten einem Unternehmen etwas Zeit, solch eie Lücke zu schließen, bevor sie damit an die Öffentlichkeit gehen. Responsible disclosure – verantwortungsvolles Veröffentlichen – heißt der Prozess.

 

Quelle: Zeit.de

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Amazon streicht beliebtes Feature für Prime-Kunden

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Wer Prime-Mitglied bei Amazon ist, konnte Freunden bislang eine große Freude machen und die eigenen Versandvorteile teilen. Doch damit ist jetzt Schluss – zunächst einmal für Neu-Mitglieder.

 

Eine Prime-Mitgliedschaft pro Haushalt reichte bisher aus, damit alle Pakete schnell ankommen. Schließlich können Prime-Kunden bis zu vier Personen einladen, die Versandvorteile zu nutzen. Dazu muss man lediglich den Namen und Geburtsmonat der besagten Personen angeben.Offiziell darf man nur Personen hinzufügen, mit denen man unter einem Dach wohnt. Amazon hat dies aber nie wirklich überprüft. So war es möglich, auch Familienangehörige und Freunde mit anderen Wohnadressen zu versorgen.

 

Stichtag für Änderung: 8. November 2017

Doch jetzt vermasselt Amazon neuen Prime-Mitgliedern den Spaß. Wie das Unternehmen ganz still und heimlich auf seinen Hilfeseiten bekanntgab, können Amazon-Kunden, die ihr Prime-Abo nach dem 8. November 2017 abgeschlossen haben, nur noch eine Person für die Versandvorteile einladen.Außerdem weist Amazon deutlich darauf hin, dass diese Person wirklich unter derselben Adresse erreichbar sein muss. Ob der Versandriese den Wohnort nun auch besser kontrolliert, ist unklar.

Was ist mit Bestandskunden?

Müssen jetzt auch Bestandskunden bangen, dass sie ihre Freunde bald aus dem Prime-Versand kicken müssen? Erstmal wohl nicht. Im Hilfe-Center schreibt Amazon, dass alle Kunden, die vor dem 8. November Prime-Mitglied waren, weiter bis zu vier Personen einladen können.Auch auf CHIP-Anfrage bestätigt Amazon, Prime-Kunden mit einem älteren Abo seien nicht von der Änderung betroffen.Andere Prime-Dienste wie Prime Video sind von den Vorteilen übrigens generell ausgeschlossen.

 

Dieser Beitrag erschien zuvor auf CHIP.de

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Das neue Fire HD 10-Tablet mit Alexa Hands-free

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Das neue Fire HD 10 Tablet kommt mit einem brillianten 10.1 Zoll-/ 1080p-HD Display mit über 2 Millionen Pixeln. Es ist 30% schneller dank doppelt so viel RAM gegenüber dem Vorgängermodell und einem leistungsstarken Quad-Core-Prozessor, verfügt über 32 oder 64GB internen Speicherplatz und hat bis zu 10 Stunden Akku-Laufzeit – jetzt für nur 179,99€. Das Fire HD 10 beinhaltet Alexa hands-free – Pausieren von Videos, Musik abspielen, Timer setzen, Kalender abrufen und vieles mehr per Sprachsteuerung. Einfach fragen.

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Microsoft stellt PDF-Betrachter ein

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Microsoft schafft die mit Windows 8.1 eingeführte Reader-App ab, mit der sich unter anderem PDF-Dokumente betrachten lassen. 

Das unter Windows 8 und 10 laufende Programm wird am 15. Februar deaktiviert, so dass sie nicht mehr genutzt werden kann. Ein entsprechender Hinweis wird derzeit in der App eingeblendet, wie die Microsoft-News-Seite "On MSFT" berichtet.

Anwender können dann zum Beispiel einen Browser wie Chrome, Edge oder Firefox als PDF-Betrachter nutzen. Oder sie müssen einen alternativen PDF-Reader wie Sumatra, Foxit, Nitro oder Adobe Acrobat installieren. Letzterer hat immer wieder mit Sicherheitslücken zu kämpfen.

Quelle: t-online.de

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Echtzeitüberweisung startet in Deutschland

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Der Startschuss für die Echtzeitüberweisungen ist gefallen. Damit können innerhalb der EU Überweisungen in 15 Sekunden abgewickelt werden. Das tagelange Warten auf die Gutschrift einer Überweisung soll damit ein Ende haben. Doch richtig los geht es erst 2018. 

Zum Start sind nur einige Banken aus Deutschland, Österreich, Estland, Italien, Lettland, Litauen, den Niederlanden und Spanien dabei, darunter die  Hypovereinsbank. Die Bank wird als erste in Deutschland die Echtzeitüberweisung anbieten. Die Sparkassen wollen sie im Onlinebanking Mitte 2018 einführen. „Die privaten Banken arbeiten daran, dass möglichst bis Ende nächsten Jahres alle Kunden das Verfahren nutzen können“, sagte eine Sprecherin des Bankenverbands.

Eine Voraussetzung für den flächendeckenden Start ist allerdings, dass Sender- und Empfängerbank das Verfahren unterstützen. Es wird aber noch bis 2018 dauern, bis genügend Banken das System starten. Für die neue Echtzeitüberweisung ("Instant Payment") soll europaweit ein einheitliches Recht gelten. Es gilt als Konkurrenz zu Online-Zahlungsdienstleistern wie Paypal.

Echzeitüberweisungen europaweit ab 2018

Die Erwartungen sind hoch: Die Schnellüberweisung soll die Zahlungswelt revolutionieren, doch es wird sicher noch eine Zeit lang dauern, bis sie sich durchgesetzt hat. Denn für die Kreditinstitute gebe es keine Verpflichtung, am System "Instant Payment" teilzunehmen. 

So funktioniert Instant Payment

Beim blitzschnellen Instant Payment erfolgt der Auftrag per Online-Banking oder mit einer Smartphone-App. Der Überweisungsbetrag wird dem Empfänger innerhalb von zehn Sekunden auf seinem Konto gutgeschrieben. Bislang werden Überweisungen oft erst am folgenden Bankarbeitstag gebucht. Das kann im ungünstigen Fall drei Tage lang dauern. Die Überweisung in Sekunden könnte ein Ersatz für Bargeldzahlungen werden, schätzen Branchenexperten. 

 

Konkurrenz zum Online-Bezahldienst Paypal

Die Bankenbranche reagiert mit dem System auch auf eine Reihe von Angeboten von Online-Bezahldiensten wie zum Beispiel Paypal. Bezahlen mit der Girocard sei neben der Lastschrift das beliebteste bargeldlose Verfahren im Handel. Nicht durchgesetzt habe sich in Deutschland bisher das kontaktlose Bezahlen mit Karte oder Smartphone-App, wie zum Beispiel "Apple Pay". Viele Deutsche bevorzugen nach wie vor Bargeld, es ist auch in Sachen Datenschutz immer noch die beste Lösung.
Quelle:
t-online.de

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